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Spiegelreflexkamera Nikon D3300 Kit im Test

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Die Nikon D3300 ist eine Spiegelreflexkamera mit 24,2 Megapixel und einem 7,5cm großen Display. Der Test klärt, was die Kamera wirklich kann.

Klein aber oho

Die Nikon D3300 ist für eine Spiegelreflexkamera überraschend leicht und handlich. Ob da viel hinter stecken kann? Ja, kann es! Die Nikon D3300 ist mit ihren 400€ im Mittelpreissegment angesiedelt.

Die Auflösung von 24,2 Megapixeln ist mehr als eine Besonderheit in dieser Preisklasse. Aber sieht man das auch in den Bildern? Und wie! Selbst, wenn man etwas heranzoomt bleibt das Bild scharf. Ganz generell kann man sagen: Die Bildqualität ist für diese Preisklasse sehr gut. Es macht einfach Spaß mit der Kamera zu experimentieren. Die in die Kamera integrierten Bearbeitungsfunktionen sind äußerst rudimentär und entsprechen dem Urteil „Ganz nett“. Für einige dürften die Funktionen und Effekte eventuell aber ausreichen.

Die Kamera bietet diverse Modi, darunter Klassiker wie den Automatik- und den manuellen Modus. Doch die Nikon D3300 hat noch ein Extra im petto: Den sogenannten Guide-Modus. Der tut genau das, was der Name schon sagt: Er leitet den Nutzer zu Funktionen und hilft mit kurzen Erklärungen. Das Vorhandensein dieses Modis macht dann auch schon klar, für wen diese Kamera vor allem (aber nicht nur) gedacht ist- den blutigen Einsteiger.

Der Guide-Modus hilft so zum Beispiel bei Langzeitbelichtungen und soll den Nutzer dazu bewegen, aus dem Automatik-Modus herauszukommen und in den manuellen Modus zu wechseln. Dieses Ziel ist durchaus lobenswert, auch wenn dies nicht bei allen funktionieren dürfte.

Das mitgelieferte Zubehör ist überschaubar, um nicht zu sagen kaum vorhanden. Außer einem Tragriemen kann man dort nichts erwarten, was jedoch bei einem recht günstigen Preis von aktuell ca. 420€ aber auch durchaus verständlich ist.

Die Verarbeitung der Kamera ist dem Preis angemessen: Von Hochwertigkeit kann man hier nicht wirklich sprechen, doch billig ist die Kamera auch nicht. Die Kamera ist vollständig aus Plastik gefertigt, was deren geringes Gewicht erklärt. Die Bedienung funktioniert tadellos und die Nikon D3300 liegt gut in der Hand. Die Oberfläche der Nikon D3300 ist nicht eben, sondern leicht angeraut, weswegen die Kamera nicht so leicht aus der Hand rutschen sollte. Alle Knöpfe und Buttons sind fest, dort wackelt nichts. Nikon scheint sich dennoch stark auf die inneren Werte konzentriert zu haben, was ich begrüße.

Das mitgelieferte Kit-Objektiv Nikkor AF-S DX 18-55 VR II leistet in Verbindung mit der Kamera gute Arbeit. Der Akku ist ebenfalls sehr solide. Features wie WLan oder einen schwenkbares Display sucht man vergebens.

2 Kommentare

  1. Tanjas Bunte Welt 27. Januar 2016
    • Henrik Stamm 27. Januar 2016

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