Medien-Tipps im Februar

In dieser dritten Folge der Medien-Tipps triffst du auf brandheiße Musik, brandgefährliche Gangster und einen nachdenklichen Film über Gesellschaft und Materialismus.

Brandheiße Musik im Februar






 

Fargo: Auftragskiller mit Folgen

Fargo ist eine Serie, welche ich nun schon vor einer Weile gesehen habe. Und ich muss sagen, dass sie es mir sehr angetan hat- ganz speziell die erste Staffel. Martin Freeman, welcher auch schon in Sherlock mitspielte, hat hier die Rolle des Lester Nygaard. Lester trifft in der ersten Staffel auf einen Auftragskiller- ohne es zu wissen. Ehe er sich versieht, hat er seinen Erzfeind aus dem Weg geräumt und wird zunehmend gewalttätiger, aggressiver und unberechenbarer.

Letztlich endet Lester als das totale Gegenteil dessen, was seine Figur zu Beginn der Staffel ausstrahlte: Einen unbeholfenen und unerfolgreichen Kleinstadt-Versicherungskaufmann. Doch der Auftragskiller lässt Lester offenbar nicht so einfach los.

Insgesamt ist Fargo etwas befremdlich, besonders gegen Ende der ersten Staffel. Auch mit Gewalt geht die Serie ganz offen um- offen ist hierbei wohl genau der passende Begriff. Fargo ist eine tolle Serie mit Wendungen, Entwicklungen und Spannungsgeschwängerten Atmosphäre, die ihres Gleichen sucht. Eine absolute Empfehlung für alle, die es gerne deftig mögen.

Fargo kann man sich in Deutschland zum Beispiel bei Netflix ansehen.

 

Into the wild

Into the wild ist ein Film aus 2007. Diesen habe ich das erste Mal vorletztes Jahr gesehen und er hat mich emotional gepackt. Ich habe viel darüber nachgedacht, was man im Leben wirklich braucht, was nicht und was das eigentliche Ziel sein sollte. Into the wild basiert auf der wahren Geschichter Christopher McCandless, der nach dem Abschluss seines Studiums in Washington, D.C. beschließt, alles materialistische und zivilisatorische aufzugeben und in die Wildnis zu ziehen. Als „Alexander Supertramp“ zieht er gegen Ende der Erzählung in einen verlassenen, alten Bus. Sein Magic Bus, so nennt er den Bus, wird sein neues Zuhause.

Ein bewegender Film, der nachdenklich stimmt. Absolute Empfehlung!

2 Kommentare

  1. Joanna 28. Februar 2016

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