Kurztest: Aukey Mini VR-Brille

Aukey hat drei VR-Brillen im Angebot. Die Aukey Mini-VR-Brille ist dabei die kleinste. Sie zeigt, das eine kompakte Bauweise nicht immer vorteilhaft ist.

Die Aukey Mini VR-Brille ist, soviel kann ich bereits vorweg nehmen, der Verlierer im Vergleich der drei VR-Brillen von Aukey.

 

Woran hakt’s?

Die Aukey Mini-VR-Brille ist die enorm klein. Das ist jedoch kein Vorteil, wie sich im Test zeigt.

Die Aukey Mini-VR-Brille ist die enorm klein. Das ist jedoch kein Vorteil, wie sich im Test zeigt.

Die Aukey Mini-VR-Brille deckt aufgrund ihrer kompakten Bauweise das Gesicht nicht komplett ab und lässt daher enorm viel Licht herein. Das stört beim Ansehen ungemein. Die Ausbuchtung für die Nase drückt zudem, was die Brille noch nicht einmal in der Kategorie „Komfort“ Punkte bringt. Lüftungen fehlen ebenfalls.

Einzig in Größe und Gewicht kann die Aukey VR-Brille punkten. Die Preis/Leistung ist für das Gerät, auch wenn es nur 18€ sind, nicht gut. Die Brille ist meines Erachtens nach- das muss ich so hart sagen- nicht zu gebrauchen.

Auch in Sachen Einstellungsmöglichkeiten hinkt die Brille ihren beiden Schwestern hinterher. Nur die Augenweite lässt sich einstellen. Die Distanz zum Smartphone-Display ist fix.

In die Mini-Brille von Aukey passen nicht so viele Smartphones wie in die Aukey VR und Aukey 3D hinein, was wiederum der kompakten Bauweise geschuldet ist.

Was denkst du darüber?