Bluetooth-Controller Gamesir G3s im Test

Ein Controller hat durchaus seine Vorteile: Beim Spielen am PC aber auch bei Virtual Reality und Spielen am Smartphone. Vor einiger Zeit habe ich mir den Gamesir G3s für meine Virtual Reality Brille gekauft. Was soll ich sagen: Ich bin beeindruckt.

Der Controller G3s von Gamesir hat mich mit seiner Vielseitigkeit überzeugt: Man kann ihn sowohl mit Bluetooth, USB, MicroUSB sowie Funk-USB-Adapter verwenden. Kabel und Adapter werden alle im Paket mitgeliefert. Der G3s ist zudem kompatibel mit den unterschiedlichsten Geräten: Von Android über iOS und SmartTVs bis hin zum PC sowie Gamingkonsolen ist alles möglich.

Der G3s kommt mit einer Halterung für Smartphones, was das Smartphone tatsächlich zu einer Spielekonsole macht. Der Lieferumfang ist erstaunlich, wenn man den doch recht niedrigen Preis von ca. 35€ beachtet.

 

Haptik & Verwendung des Gamepads

Das Gamepad G3s von Gamesir im Test.

Das Gamepad G3s von Gamesir zeichnet sich durch seine vielen Funktionen sowie den geringen Preis aus.

Der G3s liegt sehr angenehm in der Hand. Das Gamepad ist enorm leicht, fast schon etwas zu leicht. Absolutes Highlight sind die beleuchteten Knöpfe: Diese sehen nicht nur einfach nur cool aus, sondern erleichtern das Spielen in dunkleren Umgebungen enorm. Die Druckpunkte aller Tasten fühlen sich korrekt an. Die Tasten lassen sich weder zu leicht noch zu schwer drücken. Zudem verfügt das Gamepad über Vibrationsfeedback.

Die Akkulaufzeit des Gamepads ist ausreichend lang, über einen Tag kommt man damit locker. Ist das Gamepad leer, so kann man es mit dem mitgelieferten USB-Kabel wieder aufladen. Man kann allerdings auch das Ladekabel des Smartphones verwenden.

Die Kopplung des Gerätes ist zunächst einmal nicht selbsterklärend. Ein Blick in die Bedienungsanleitung verschafft jedoch Klarheit. Möchte man beispielsweise das Gamepad mit einem Android-Smartphone koppeln, so muss man die An-Taste sowie „A“ gedrückt halten. Dann taucht das Gerät in den Einstellungen als Bluetooth-Eingabegerät auf. Die Verbindung funktionierte sowohl mit der Gear VR, Smartphones sowie dem PC via Empfänger einwandfrei.

2 Kommentare

  1. Torsten Lindner 17. März 2017

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