Wie Mobile Things entstand

Der Geburtstag von Mobile Things jährt sich heute zum ersten Mal. Grund genug, einmal zurückzublicken, wie es überhaupt dazu kam.

Mobile Things ist heute ein Jahr alt. Aber wie entstand Mobile Things eigentlich? Langes Puzzeln, Beraten mit anderen? Nee. Viel einfacher.

 

Mitteilungsdrang & Neugier

Ich erinnere mich noch gut: Der Gedanke, einen Blog zu starten war von eben auf jetzt gekommen. Ich hatte keine Ahnung von der Blogosphäre oder vom Schreiben im Web.

Klar, ich hatte schon öfters mit WordPress gearbeitet und die ein oder andere Website aufgesetzt. Aber mit Blogs hatte ich damals wenig zu tun und noch weniger Ahnung davon.

Meine Ziele waren einfach aber doch sehr ambitioniert: Eine Seite, die Technik-Einsteigern genauso unterhält und weiterbringt wie Profis. Formate, die niveauvoll unterhalten sollten, etwas komplett neues.

Da saß ich also, mit diesem Gedanken im Kopf. Damit also erkundigte ich mich; wie sollte ich starten? Wenige Stunden später stand sie, die Adresse www.mobilethingsblog.wordpress.com im Web. Und so fing alles an.

Mein Blogger-Weg führte mich über das kostenlose Angebot von WordPress.com. Dort richtete ich mich häuslich ein: schrieb eine kurze Ankündigung mit dämlichem Titel, lieferte ein/einhalb Stunden später ein erstes Android-Apps-Entwickeln-Tutorial ab, behielt die Statistiken immer fest im Auge.

Es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange, bis der erste Kommentar auf meiner Seite landete. Und so schrieb ich innerhalb von 13 Tagen 11 Artikel. Dann merkte ich aber auch schon, dass mich das abgespeckte WordPress auf WordPress.com arg in meinem Gestaltungsfreiraum einschränkte.

Ich war 13 Tage bei WordPress.com bis ich alles über den Haufen warf, die Artikel sicherte und auf einen eigenen Server umzog. Dies war die Geburtsstunde von Mobile Things, welche wir heute feiern. Und ab da ging dann alles ganz schnell.

 

Hallo erstmal!

Ich knüpfte also meine ersten Kontakte mit anderen Bloggern, trat diversen Communities bei, erstellte einen Twitter und Google+ Account für den Blog, veröffentlichte sechs Tage später eine kleine Android-App und änderte das Design um.

Was folgen sollte, waren unzählige Verbesserungen in kleinen Schritten. Ich verbesserte die Kommentare, erstellte einen Newsletter und so weiter, startete regelmäßige Blogparaden, änderte das Bloglogo und so weiter.

Das Ergebnis ist Mobile Things wie du es heute kennst. Im November 2014 gab es zwei grundlegende große Veränderungen bei Mobile Things: Wieder ein neues Design (dass, das du heute siehst) und das Technik-Glossar.

Mit dem Technik-Glossar versuchte ich den Ursprungsgedanken von Mobile Things zu vertreten und auch den Technik-Neulingen eine leistungsstarke Hilfe an die Hand zu geben. Das Glossar wurde gerne angenommen und ich war glücklich. Heute gibt es fast 100 Einträge im Glossar.

Den Gedanken der Unterhaltung wollte ich dabei natürlich nicht vergessen, und so startete ich zahlreiche Gewinnspiele  und dachte mir zahlreiche neue Formate aus.

Bei dieser Möglichkeit möchte ich mich nochmal ganz, ganz herzlich bei den ganzen netten Firmen und ihre Ansprechpartner für ihr Vertrauen in mich und diesen Blog, ihre Unterstützung durch Testprodukte und bei Verlosungen bedanken. Danke an Ashampoo, Magix, MeteoGroup, Iconfinder, Kaspersky und Galileo-Press (jetzt Rheinwerk)!

Im Februar 2015 erhielt dann die Android App von Mobile Things eine Rundumerneuerung, die neue App ist deutlich leistungsstärker und wartet mit etlichen Funktionen über Zufalls-Artikel und Kommentare bis hin zu Lesezeichen auf.

Damit wären wir dann auch schon im März 2015, in welchem die Mobile Things Website Werbung erhielt und Artikelbilder nun auch endlich dort und nicht nur in der App angezeigt wurden.

Tja, und dann wären da ja auch noch die aktuellen Neuerungen… Diese stelle ich euch im folgenden Artikel vor.

Das ist die kleine, einjährige Geschichte von Mobile Things. Ich freue mich auf die Veränderungen und das nächste Jahr!

Was denkst du darüber?