WhatsApp-Frei: Fazit

Heute ist der Selbstversuch also offiziell beendet. Mein Fazit zu den beiden Wochen ohne WhatsApp liest du hier.

Ich bin hin und her gerissen: Auf der einen Seite freue ich mich, dass der Versuch beendet ist, auf der anderen Seite wiederum habe ich gemerkt, das WhatsApp nicht halb so wichtig ist, wie gedacht.

 

WhatsApp ist verzichtbar

Heute morgen, direkt nach dem Aufstehen, wurde mir bewusst, dass der Selbstversuch beendet ist. Aber ich habe WhatsApp nicht geöffnet. Ich habe gefrühstückt, aufgeräumt und eingekauft. Erst jetzt, kurz nach 15 Uhr, verfasse ich diesen Artikel und sehe in WhatsApp nach.

Ich hatte es nicht eilig. Ich könnte noch eine Woche länger aushalten. Fragt sich nur, ob ich das will.

Wie ich bereits letzte Woche prophezeit habe, wurde mir bewusst, dass auf WhatsApp durchaus verzichtet werden kann. Es ist nicht ansatzweise so wichtig, wie wir immer denken.

Sicher, WhatsApp ist eine tolle Möglichkeit der Kommunikation. Und ja, ich habe ab und an die Möglichkeiten, die WhatsApp bietet, vermisst. Aber ohne war’s auch nicht schlimm.

 

Einfach abschalten

Ich denke, ich habe in dem Selbstversuch vor allem eines gelernt: Man muss nicht sofort antworten, wenn das Smartphone eine neue Nachricht meldet. Die Mitteilungen in WhatsApp sind nicht so wichtig, als dass diese eine umgehende Bearbeitung erforderten. Wenn es gerade nicht passt, dann passt es eben nicht.

Wenn das meine Freunde lesen, wird’s aber Ärger geben 🙂

In diesem Sinne: Einen schönen Valentinstag und ein Stressfreies Wochenende euch allen!

Was denkst du darüber?