10 Smartphone-Einstellungen für mehr Datenschutz

Gestern war offizieller Datenschutztag. Weiß nur keiner. Bis vor einigen Stunden ging es mir nicht anders- bis ich eine Email erhielt. 

Wie viele mittlerweile wissen, lege ich großen Wert auf Datenschutz. Meine Abneigung gegenüber Facebook ist eine Form durch die sich dieses äußert.

 

Smartphone als Datenschutzproblem

Ja, unsere lieben Smartphones sind (hart gesagt) ein Datenschutzproblem. Ein mobiles Gerät, auf dem sich unzählige, schlecht bis gar nicht geschützte sensible Daten befinden. Dazu neugierige Apps, die ihr Geld mit dem Verkauf von Daten machen. Eine hochexplosive Mischung.

Zu aller letzt stehen hinter den beiden führenden mobilen Betriebssystemen- Android und iOS- große Softwareunternehmen. Auch diese sind selbstverständlich an den Daten der Nutzer interessiert. Aber wenn wir mal ehrlich sind: Wer damit nicht einverstanden ist, dürfte eigentlich gar kein Smartphone besitzen.

Für etwas mehr Datenschutz sollen laut meetyoo zehn Einstellungen sorgen. Die Empfehlungen hat meetyoo in eine Infografik verpackt, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Klicke hier, um sie dir anzusehen.

 

Apps mit unverschämten Rechten

photodune-6546753-hand-with-apps-xsNicht alle in der Infografik genannten Tipps sind wirklich alltags tauglich. Dennoch sollten Menschen sich meiner Meinung nach mehr um ihre Daten sorgen.

Das Größte Sicherheitsproblem sind nach wie vor externe Apps- und gerade dieser Fakt kommt mir in der Grafik leider etwas zu kurz. Wozu brauchen Taschenlampen oder Musikerkennungs-Apps den aktuellen Standort? Und wozu muss jede 0815-App die IMEI-Nummer meines Geräts kennen und Videos aufnehmen?

Die Rechte einiger Apps sind so derart Umfangreich, dass diese eigentlich ungehinderten Zugriff auf das gesamte Gerät erhalten. Wer sich die Rechte der Angry-Birds Spiele einmal angesehen hat, weiß wovon ich rede.

 

2 Kommentare

  1. Jens @Sir Apfelot 30. Januar 2015
    • Henrik Stamm 30. Januar 2015

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