Die Simpsons: Springfield [App Test]

Die Simpsons: Springfield ist nicht neu. Das Spiel gibt es bereits seit circa zwei Jahren für Android und iOS- doch trotzdem hat es mich erst jetzt gepackt. Und das als nicht-Sipmsons-Fan. Hier mein Test zum Free-To-Play-Spiel aus dem Hause Electronic Arts.

In „Die Simpsons: Springfield“ liegt es an dem Spieler, dass durch Homer zerstörte Springfield (So heißt die Stadt in welcher die Simpsons leben) wieder aufzubauen.

Was an dem Spiel so packend ist- und wo die Probleme liegen, erfährst du hier.

 

Das Spiel

Die Idee hinter „Die Simpsons: Springfield“ ist, dass der Spieler Personen freischaltet, ihnen zu erledigende Aufgaben gibt und dadurch Geld und Donuts verdient. Von dem Geld kauft der Spieler anschließend Gebäude, Dekorationen, Straßen und vieles mehr. Durch neue Gebäude werden hingegen wieder neue Personen freigeschaltet- und der Kreis schließt sich.

Spieler haben die Möglichkeit, andere zu besuchen und dort ebenfalls an Geld zu kommen. So entsteht nach und nach das eigene Springfield. Damit man jedoch einigermaßen vorankommt, ist es von Nöten, oft zu spielen: das Geld muss schließlich eingesammelt werden und den Charakteren neue Arbeit zugeordnet werden. Von alleine passiert in dem Spiel gar nichts.

 

Das macht das Spiel gut

Der angenehme Comic-Stil der App sowie die vielen lustigen Videos und Dialoge machen das Spiel außerordentlich sympathisch. Zu Beginn der „Story“ spielt Homer ein Spiel auf einem Tablet- er beschwert sich über überteuerte In-App-Käufe sowie ein billiges Spielprinzip in welchem man nur „tappt“. Genau das ist es übrigens auch, was der Spieler in „Die Simpsons: Springfield“ macht. Aber das nur mal am Rande.

Dem Spieler stehen eine riesige Zahl an Objekten, Personen und Aufgaben zur Verfügung- so kommt keinerlei Langeweile auf. Das Spiel, in welchem man täglich zwei Mal Geld gewinnen kann, macht Spaß. Auch die Funktion, Freunde innerhalb der App besuchen zu können, weiß zu begeistern.

Der Antrieb in mir, ein florierendes Springfield zu errichten wurde ab der ersten Minute im Siel geweckt, und auch aufrechterhalten. Das Spiel ködert mit vielen, schwer zu erreichenden Leveln sowie Donuts. Dadurch bleibt mir im Grunde genommen nichts anderes übrig, als mehrmals täglich zu spielen.

 

Das sind die Schwächen

„Die Simpsons: Springfield“ hat vor allem zwei Schwächen. Zunächst einmal sollte man sagen, dass das Spiel In-App-Käufe anbietet. Diese sind unglaublich teuer: 60 Donuts kosten 4,99€. Dafür erhält der Spieler zum Beispiel:

  • Zwei exklusive Charaktere, oder…
  • sechs kleinere Dekorationen (spezielle Bäume etc.), oder…
  • 30 Stunden- Beschleunigung

Die meisten Objekte können jedoch mit dem verdienten Geld bezahlt werden.

90€ für In-App-Käufe...

90€ für In-App-Käufe…

Der zweite Haken ist, dass der Spieler am Anfang des Spiels aufgrund der wenigen Charaktere wenig zu tun hat. Das nervt: möchte man doch eigentlich gerne voll einsteigen.

Leider besitzt das Spiel auch noch weitere Macken: es hat regelmäßig auftretende Verbindungsfehler, zu klein geratene Buttons und lange Ladezeiten.

 

 

Spielst du „Die Simpsons: Springfield“? Wie kommst du mit den In-App-Käufen klar? Schreib’s in die Kommentare, ich bin gespannt!

2 Kommentare

  1. Florian K. 18. Juli 2014
    • Henrik Stamm 18. Juli 2014

Was denkst du darüber?