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Bilder einfach bearbeiten- Teil 1/4

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Bilder zu optimieren war früher etwas, das Profis vorbehalten war. Heute, im 21. Jahrhundert kann jeder seine Urlaubsbilder zu spannenden Kunstwerken umwandeln. Welche Möglichkeiten es gibt, und wie es geht, erfährst du in dieser vierteiligen Serie.

Bilder zu schießen ist leicht- für das Bearbeiten dieser gilt mittlerweile das Selbe. Leider ist das Thema noch nicht im Mainstream angekommen. Ich möchte einen Teil dazu beitragen. Daher findest du auf Mobile Things eine vierteilige Serie zum Thema „Bilder einfach optimieren“. Darin werde ich dir zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, wie einfach es geht, und welche Möglichkeiten GIMP, Photoshop, Apps und co. bieten.

 

Photoshop und GIMP

Womit startet man eine Bildbearbeitungs-Serie am besten? Klar: mit Photoshop. Photoshop gilt als der Inbegriff der modernen Bildbearbeitung. Und das lässt sich Adobe

auch sehr gut bezahlen: 53€ kostet die abgespeckte Photoshop Version „Elements“ bei Amazon. Zwar bietet diese alles, was der Durchschnittsnutzer zur Bearbeitung seiner Urlaubsbilder benötigt- doch der Preis schreckt ab.

Kostenlos kommt man hingegen mit der Photoshop-Alternative GIMP weg. GIMP kann fast alles, was Photoshop auch kann- der einzige Nachteil, der vielen zum Verhängnis wird ist, das die Software alles andere als intuitiv zu bedienen ist. Ehrlich gesagt, war genau das der Grund, weswegen ich mich für die Investition in Photoshop entschieden habe.

Wer jedoch Geld sparen will, sollte sich GIMP unbedingt einmal ansehen. Im Internet finden sich übrigens zahlreiche Tutorials (auch als Video) rund um GIMP und Photoshop.

 

Einfach Bilder optimieren

Wer seine Bilder lediglich leicht optimieren will, der wird Photoshop Elements lieben. Durch drei verschiedene Modi passt sich das Programm dem Nutzer und seinem Können an.

Wer lediglich schnell den Kontrast, die Farbbrillianz, den Ton oder die Schärfe anpassen möchte, der hat dies mit gerade einmal zwei Klicks im Modus „Schnell“ erledigt- so simpel funktioniert das bei GIMP leider nicht. Die Funktionen in diesem Modus werden der Einfachheit halber auf das Wesentliche herunterskaliert.

Der Assistent bei Photoshop bietet bereits etliche, wahnsinnige Funktionen, wie zum Beispiel das Hinzufügen von Effekten oder auch das Beseitigen von Schönheitsfehlern in Bildern. Das ist vor allem dann nützlich, wenn Passanten einem in das Bild laufen, oder herumliegender Müll das Urlaubsfoto verhunzt. Auch das ist mit drei Klicks und dem Assistenten möglich. Der Assistent führt den Nutzer durch alle Schritte, gibt Hilfestellungen und Tipps. Etwas, dass ich bei GIMP schmerzlich vermisse.

Der letze Modus in Photoshop nennt sich „Experte“. Wie der Name bereits sagt, richtet er sich an Leute, die sich bereits sehr gut mit der Bearbeitung von Bildern auskennen. Hier finden sich alle Funktionen, die Photoshop zu bieten hat. Und das ist eine ganze Menge: Filter und Formen jeglicher Art sowie zahlreiche Funktionen lassen Photoshop aussehen wie GIMP.

Am Ende zeigt sich, dass GIMP vor allem für Profis gedacht ist. Einsteiger und jene, die eine schnelle Bearbeitung mit vielen Funktionen wünschen, sollten hingegen zu Photoshop greifen. GIMP ist ein tolles Programm- wenn man sich damit auskennt und bereit ist, einige Zeit darin zu investieren.

 

Direktvergleich

Nun wirst du vermutlich denken, dass der Unterschied zwischen GIMP und Photoshop nicht so groß sein kann. Zeit also für einen kleinen Direktvergleich.

 

Ein Klick auf die Vorschau öffnet die Bilder im Vollbild.

 

Falls dir weder Photoshop noch GIMP zusagen: keine Panik! Im nächsten Teil beschäftigen wir uns mit günstigen beziehungsweise kostenlosen Bildbearbeitungs-Apps.

Was verwendest du für die Bildbearbeitung? Wie gefällt dir diese Serie? Ab damit in die Kommentare!

Was denkst du darüber?